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  • Fahrt mit dem Grubenhunt - © Salinen Tourismus GmbH
  • Führung im Salzbergwerk - © Salinen Tourismus GmbH
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  • Salzfelsen in Herzform - © Salinen Tourismus GmbH
  • Eine Stiege schreibt Geschichte - © Salinen Tourismus GmbH
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  • Der Mann im Salz - © Salinen Tourismus GmbH

Salzwelten

Das älteste Salzbergwerk der Welt 

7.000 Jahre Salzabbau in Hallstatt. Der „Mann im Salz" begleitet die Besucher auf eine Reise durch die Zeit in den Salzwelten Hallstatt. Seit 2002 ist der „Mann im Salz" das zentrale Thema der neu gestalteten Salzwelten.

Im Jahr 1734 wurde eine durch das Salz konservierte Leiche gefunden. In der Bergchronik steht geschrieben: „Platt gedrückt wie ein Brett und fest verwachsen mit dem Stein. Kleidung und Werkzeug waren gar sonderbar, aber vollständig erhalten."

Weiters befindet sich in den Salzwelten Hallstatt die längste Holzrutsche Europas. Auf rund 64 Meter Rutschvergnügen werden alle großen und kleinen Gäste fotografiert und natürlich auch die Geschwindigkeit per Radar erfasst. Die Fotos können dann am Ende der Führung besichtigt und natürlich auch erworben werden. Früher haben sich die Bergleute auf den Rutschen von einem Horizont (Etage) zum anderen bewegt.

Der Salzsee und das Laugverfahren

Bis ins frühe Mittelalter wurde das Salz aus dem Berg gebrochen, erst dann setzte sich das Laugverfahren durch. Das Prinzip ist einfach: Man leitet Quellwasser in das Salzgebirge ein, das Wasser löst das Salz aus dem Berg und die nicht wasserlöslichen Anteile sinken auf den Grund der Laugkammer. Das mit 26% salzgesättigte Wasser, genannt Sole, wird danach aus dem Berg geleitet.

Anfangs beförderte man die Sole in Schöpfgefäßen mithilfe einer Winde aus dem Laugwerk. Später wurde die Sole durch einen Ablasskasten in den darunter gelegenen Horizont abgeleitet. Heute wird die Sole wiederum nach oben abgepumpt. Die weitere Verarbeitung erfolgte in Hallstatt bis zum Jahr 1964 in einem eigenen Sudhaus, heute in der modernen Saline in Ebensee.

Mehr zu den Salzwelten Hallstatt erfahren Sie hier

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